THE HAMBURG SOUND FESTIVAL 2

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Am 29 / 30 . März 2008 fand das Hamburg Soundfestival 2 im „Hamburg Museum“ statt. Es gab außer Musik, wie die von Tony Sheridan, Lee Curtis und The Bonds, The Creapers, Julian Dawson und vielen anderen, auch noch mehrere Veranstaltungen.

 

 

Der Star-Club Stern im Treppenaufgang des Hamburg Museums

Einen Händler und Sammlermarkt bei dem auch unter anderem die Firma Höfner, Uwe Blaschke, Günter Zint, Gordon Millings einen Stand hatten, gab es im Innenhof des Museums.

 

Der Händler und Sammlermarkt

 

Uwe Blaschke

 

Günter Zint mit Tochter

 

Erwin Ross, Der Rubens von St. Pauli

Interviews mit den früheren Starclub Kellnern und den früheren Bardamen waren ebenfalls Highlights, wie auch die Liverbirds mit Kuno im Talk. Gespräche mit Allan Williams dem ersten Manager der Beatles und dem Beatles Chronisten Mark Lewisohn.  Holger Bünning der aus seinem Buch „Steh auf Mecki“ las und Uschi Nerke, aus dem Beatclub im Gespräch mit Kuno. Künstler der Veranstaltung gaben Autogramme, so auch Astrid Kirchherr.

 

Julian Dawson im Gespräch mit den Star-Club Bardamen

 

Kuno Dreyse mit den Liverbirds

 

Allan Williams, der erste Manager der Beatles

 

Lee Curtis und Holger Bünning

Für Originale und Fälschungen war Alexander Mehl zuständig, er hat schon viele Fälschungen aufgedeckt.

 

Icke Braun der Freund der Beatles

 

Mark Lewisohn, der Beatles Chronist

 

Lee Curtis in Aktion

 

Schidkröte alias Mr. Piggi mit Lee Curtis und den Bonds

Kingsize Taylor der in der Jury für „Wir suche den King of Beat“ war, bekam selbst eine Auszeichnung den „Hamburg Sound Lifetime Award“ verliehen und war erstmal Sprachlos.

 

Uschi Nerke und Jörg Sonntag vom Beat-Club

 

Astrid Kirchherr bei der Autogrammstunde

 

Gibson Kemp und Astrid Kirchherr

 

Uschi Nerke

Die drei besten Bands waren die 3. Platz „The Creapers“, 2. Platz „ The Montesas“ und auf Platz 1 kam die Band „The Brights“.

 

Tony Sheridan von Fans umringt

 

Tony in Beton


 

Statue mit Höfner Bass

 

Allan Williams


 

Gibson Kemp am Schlagzeug bei den Creapers

 

Kuno bei der Arbeit

Die Veranstaltung, war außer das man im Museum keine größeren Taschen mitnehmen durfte, die Räumlichkeiten etwas klein waren und die Beschilderung zu den Fliegenden Bauten fehlte, sehr gelungen. Wir freuen uns auf das nächste Festival in Hamburg.

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